Technik

Warum die PS Vita kein 3D hat

Wie bekannt unterstützt die PS Vita ja kein 3D, damit man eine hohe Qualität und Nutzererfahrung sicherstellen kann. Mit dem Weglassen von 3D vermeidet Sony negative Kundenwahrnehmungen aufgrund von schlechten 3D-Implementationen.

In einem Interview mit Gamespot wurde Sonys Mick Hocking gefragt, warum die Vita kein brillenloses 3D bietet, wie zum Beispiel der Nintendos 3DS. Hocking antwortete:

Zu der Zeit als wir uns mit der Vita beschäftigten, gab es verschiedene Probleme. Eines war die Qualität von brillenlosen 3D-Screens. Es kann auf kleinen Bildschirmen sehr gut funktionieren, aber um den bestmöglichen Effekt zu erhalten, muss man den Kopf sehr sehr still halten.

Weiters sagte er noch folgendes:

Bei einem Handheld wie der Vita mit Sixaxis Bewegungssteuerung kann es Gameplay geben, bei dem man die Vita herum bewegt. Und wenn man das macht mit brillenlosem 3D, das passt nicht sehr gut zusammen. Wir wollten einen wirklich hochauflösenden OLED-Screen und die beste Möglichkeit das zu gewährleisten ist 2D. Zumindest für die erste.

Wir können Sony auf jeden Fall nur zustimmen, jedoch plant Sony garantiert, sofern die 3D-Technik ausgereifter ist, 3D ebenfalls in die Vita zu implementieren. Dies wurde von Sony schon öfter mal halboffiziell bestätigt, auch bemerkt man am letzten Satz des zweiten Zitates, dass Sony 3D für die PS Vita nicht ausschließen möchte.

Quelle: Play3.de

Die PS Vita 3G oder WiFi-Only Version kaufen?

Nicht mehr lange und wir können die PS Vita schon in unseren Händen halten und die nächste portable Playstation-Generation genießen. Doch viele stellen sich nun die Frage, welchs Modell man kaufen sollte – Die 3G+WiFi oder die WiFi-Only Version.

Wir probieren euch nun, die Entscheidung ein wenig zu erleichtern und zählen euch einige Vor- und Nachteile der beiden Modelle auf.

Das Modell, das sowohl 3G, als auch WiFi unterstützt, hat den Vorteil, dass man das Internet auch unterwegs genießen kann, ohne auf ein WLAN zugreifen zu müssen. So kann man zum Beispiel auf der Zugfahrt zur Arbeit die neuesten Nachrichten checken, oder eine kleine Runde Call of Duty im Netz spielen. Weiters hat das 3G+WiFi Modell ein GPS-Modul eingebaut, was das WiFi-Only Modell nicht hat. Will man also die PS Vita auch als Navigationsgerät benutzen, ist dieses Modell das Richtige. Natürlich gibt es aber auch Nachteile: Das 3G+WiFi Modell kostet 299 €, ist also 50 € teurer als das WiFi-Only Modell. Weiters muss man für mobiles Internet ebenfalls zahlen, und zwar an den bevorzugten Mobilfunkanbieter, der mobiles Internet anbietet. Es gibt mittlerweile zwar schon recht günstige Datentarife, jedoch sind Mobilfunkverträge meist auf 24 Monate gebunden und man muss so gut wie immer monatlich bezahlen, also wie bei einem normalen Handyvertrag.

Das WiFi-Only Modell hat vor Allem den Vorteil, dass es 249 €  kostet. Wer sich also 50 € sparen will, weil man kein mobiles Internet benutzt bzw. braucht und auf GPS verzichten kann, sollte auf jeden Fall den Kauf von diesem Modell in Betracht ziehen. Es gibt mittlerweile nämlich viele, die sowieso schon zum Beispiel ein Smartphone mit Datentarif und GPS besitzen, weswegen ein weiteres Gerät, dass diese Features auch unterstützt, unnötig wäre. Sollte man aber tatsächlich doch GPS bzw. 3G in der PS Vita wünschen, sollte man sich lieber das WiFi+3G Modell anschauen, da für das WiFi-Only Modell ziemlich sicher keine Upgrades in Form von Modulen kommen werden, wie es zum Beispiel bei der PSP der Fall war. Dort konnte man mittels USB-Port ein GPS-Modul anstöpseln und mit der passenden Software von Sony auf massig Kartenmaterial zugreifen.

Das wären einige Vor- und Nachteile der beiden Modelle. Wir hoffen, dass wir euch die Entscheidung vielleicht ein wenig erleichtert haben. Wir persönlich werden uns vermutlich das 3G+WiFi Modell holen, da wir möglichst alle Features der Vita testen und reviewen werden, das sind uns die Mehrkosten von 50 € schon wert.

Was werdet ihr euch für ein Modell zulegen? Schreibt uns ein Kommentar!

>Die NVG-Card: N�here Infos bekannt

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Die NVG-Karten sind das neue Spielmedium der PS Vita und sollen k�nftig die UMD ersetzen. Nun sind auf der gamescom weitere Details zu den NVG-Cards aufgetaucht.

Die Gr��e der Karten l�sst sich in etwa mit der Gr��e einer SD-Karte vergleichen. W�rde die NVG-Card keine Abrundung an der Oberseite haben, w�ren die SD -und NVG-Karten nahezu identisch. Weiters gibt es auch Infos zum Speicherplatz der Karten: Die NVG wird eine Speicherkapazit�t von entweder 2 GB, oder 4 GB haben. Die UMD hatte vergleichsweise nur 1,8 GB. Sollte sp�ter ein Mal mehr Speicherplatz n�tig sein, lassen sich die Karten aber reintheoretisch auch auf 8 oder 16 GB aufstocken.

Sony best�tigte auch, dass man 5-10% des Speichermediums daf�r nutzen will, Patches und Spielst�nde zu speichern, was nat�rlich sehr komfortabel ist und Speicherplatz auf der Vita spart.

Quelle: PlanetVita.de

>Komplette Hardware-Specs der PS Vita nun bekannt!

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Nun hat uns Sony auch die noch fehlenden Informationen zu der Hardware der PS Vita bereitgestellt. Bekannt ist unter Anderem nun, wie gro� der RAM der PS Vita ist, n�mlich 512 MB. Damit hat die PS Vita mehr Arbeitsspeicher wie die PlayStation 3 oder die XBox 360. Der Video-RAM betr�gt 128 MB.

Die kompletten Hardware-Spezifikationen mit allen Details k�nnt ihr euch ab heute hier auf unserer neuen Nebenseite anschauen: PS Vita Hardware

Quelle: Gaming-Universe.de

>PS Vita Dev Kit Preis betr�gt nur 1900�

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Das 15.000� schwere PSP Dev Kit

Das PS Vita-Dev Kit wird �beraus erschwinglich sein. Und wenn ich erschwinglich sage, meine ich 1.900 Euro plus VAT.“, das sind die Worte von George Bain von SCE, die er im Rahmen der gamescom gesagt hat.

Viele meinen sicher, das ist immer noch viel zu viel, jedoch muss man sich den Preis f�r das PSP Dev Kit anschauen: Wollte man signierte, offizielle PSP-Spiele programmieren, musste man pro Dev Kit rund 15.000 Euro auf den Tisch legen, was es f�r kleine Entwicklerfirmen nahezu unm�glich machte, ihre Ideen und Konzepte auf PSP umzusetzen. Nun soll sich das mit dem drastisch heruntergesetztem Preis �ndern.

Ein guter Schritt von Sony, ohne Frage, jedoch w�re es sicherlich auch intelligent gewesen, eine Art App Store f�r die PS Vita zu machen, wo auch Einzelentwickler ihre Spiele ganz ohne Dev Kit am PC programmieren und diese dann f�r einen leistbaren Preis publizieren k�nnten. Vielleicht wird dies aber mit der Zeit auch noch kommen; wir bleiben weiterhin an der Sache dran.

Quelle: Gaming-Universe.de

>Develop Conference ’11: Neues Video demonstriert PS Vita AR-F�higkeiten

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In den letzten 3 Tagen fand die Develop Conference 2011 in Brighton (England) statt. Dort wurden auch gewisse Features der Playstation Vita demonstriert, unter Anderem auch diverse Augmented Reality-F�higkeiten.

In dem einmin�tigen Video sieht man ein eine Techdemo namens SLAM. Wir haben das Video f�r euch eingebettet, damit ihr euch selbst ein Bild von der Demo anschauen k�nnt.

Augmented Reality hat unserer Meinung nach auf jeden Fall was. Es gibt zwar auch weitaus n�tzlichere Einsatzm�glichkeiten, jedoch ist die PS Vita prim�r ein Gaming-Ger�t, weshalb weitere au�erspielische Verwendungen von AR-Freatures nicht unbedingt notwendig sind.

Quelle: PSP.de

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