Ist die Vita vor Hackern sicher?

Die PSP war damals schon kurz nach ihrer Veröffentlichung gehackt – den Raubkopien wurde somit freien Lauf gelassen. Nun spricht Scott Rhode, Chef der Sony Worldwide Studios, über Sicherheitsmaßnahmen der PS Vita. Ein wichtiger von Rhode angesprochener Aspekt, weshalb die PS Vita sicherer sein soll als ihr Vorgänger, sind die neuen Game-Cards. Diese sollen einen brauchbaren Schutz liefern, um ein mögliches Kopieren der Spieldaten zu verhindern.

“Es war Haupt- und Mittelpunkt in den frühen Spezifikationen dieser Maschine. Wir brauchten etwas, dass Piraterie vom ersten Tag an bekämpft und darum kann man die Cards für die Spiele nur in ihrem eigenen Format kaufen. Dies ist etwas, wovon wir glauben, dass es absolut notwendig ist, um sicherzustellen, dass die Leute die Spiele nicht kopieren können. Ich meine, es ist eine individuelle Sicherheitslösung auf jeder dieser Cards. Das ist etwas, wovon wir zuversichtlich sind, uns auf lange Zeit vor Piraterie schützen zu können.”

Auch wenn diese Maßnahme ein direktes Kopieren über Lesegeräte verhindert und die Sicherheitslösungen auf jeder Card unikat sein, ist es subjektiv und rückblickend betrachtet nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Sicherheitsmechanismen von ausgeklügelten Hackern ausgehebelt werden.

Was meint ihr – wird es Sony den Hackern erschweren, auch die Vita zu knacken, oder haben die Hacker lediglich die Zeit als größten Gegner?

Quelle: Planetvita